Häufig gestelle Fragen

Was wird unter nachhaltigem Palmöl verstanden? Welche Zertifizierungssysteme gibt es? Und wie funktioniert eine Zertifizierung? Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das FONAP und seine Arbeit.

Wie wird Palmöl produziert?

Palmöl ist ein tropisches Pflanzenöl, das aus dem Fruchtfleisch der Ölpalme hergestellt wird. Aus der Frucht der Ölpalme können zwei unterschiedliche Öle gewonnen werden: aus dem Fruchtfleisch das Palmöl, aus den Kernen der Früchte das sogenannte Palmkernöl. Zur Gewinnung des Palmöls werden die Früchte sterilisiert, um Enzyme zu deaktivieren und dadurch dem Verderben der Früchte vorzubeugen, und gepresst. Dabei entsteht das rohe Palmöl, das sogenannte CPO (Crude Palm Oil). Die Früchte und das Rohöl haben wegen ihres hohen Carotingehalts eine orangerote Färbung. Zur Gewinnung des Palmkernöls werden die Kerne getrocknet, teils gemahlen und anschließend gepresst. Bei Raumtemperatur ist das Palmkernfett fest.

Was ist unter nachhaltig produziertem Palmöl zu verstehen?

Nachhaltigkeit bedeutet bei der Produktion von Palmöl, dass beim Anbau von Ölpalmen und bei der Produktion des Öls Umwelt - und Sozialkriterien – wie etwa Arbeitsbedingungen und die Einhaltung von Landnutzungsrechten – berücksichtigt und schützenswerte Gebiete wie Regenwaldflächen und Torfmoore vor einem unkontrollierten Ausbau von Ölpalmplantagen geschützt werden. So wird die vorhandene Biodiversität erhalten und sichergestellt, dass für die Ölpalmplantagen keine Flächen umgebrochen, gerodet oder trocken gelegt wurden. Sie gelten als hohe CO2-Speicher.

Was ist der Vorteil von Palmöl?

Palmfett gewährleistet vor allem die Streichfähigkeit von Produkten, wie sie gerade für Margarine, Schokocremes oder andere Brotaufstriche erforderlich ist. Neben Kokosfett ist Palmfett darüber hinaus das einzige pflanzliche Fett, das bei Zimmertemperatur eine feste Konsistenz aufweist. Durch diese Eigenschaft ist es für Produkte geeignet, für die sonst ein gehärtetes Fett eingesetzt werden müsste. Palmfett hat beispielsweise gegenüber Butter einen großen Vorteil: Es ist sehr lange haltbar und wird somit nicht so schnell ranzig. Und: Butter ist tierischen Ursprungs und kommt damit für immer mehr Konsumenten, die sich vegan ernähren, nicht in Frage. Ein weiterer Vorteil von Palmfett: Es ist geschmacksneutral, anders als zum Beispiel Kokosöl, das meist eine eigene Geschmacksnote mitbringt. Weil Palmfett zudem besonders hitzestabil ist, eignet es sich sehr gut zum Backen, Braten und Frittieren.

Wieso weichen die Unternehmen nicht auf andere pflanzliche Öle aus?

Die Ölpalme hat den höchsten Ertrag aller Ölpflanzen und produziert gleich zwei für die Industrie interessante Öle. Vor dem Hintergrund einer steigenden Weltbevölkerung, dem wirtschaftlichen Wachstum der Verbraucherländer – insbesondere China und Indien – und einer steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln, ist vor allem diese hohe Flächenleistung wichtige Voraussetzung, um den weltweiten Bedarf nach Pflanzenölen zu bedienen. Die Förderung anderer Pflanzenöle würde hingegen zu Verlagerungseffekten und damit zu ähnlichen Problemen in anderen Ländern der Welt führen – so zum Beispiel zu Regenwaldrodung für den Sojaanbau in Brasilien. Auch das wichtigste europäische Pflanzenöl, das Rapsöl, könnte die steigende globale Nachfrage nach Pflanzenölen nicht decken.

Was kann getan werden, um die Entwaldung für den Anbau von Palmöl zu stoppen?

Zertifizierungssysteme wie der RSPO oder ISCC haben Regeln, Prozesse und Kriterien für nachhaltiges Palmöl entwickelt. Diese sollen Regenwaldabholzung, Brandrodung oder Menschenrechtsverletzungen im Palmölanbau mindern und langfristig gänzlich verhindern. Die Kriterien der Zertifizierungssysteme sollen gewährleisten, dass die Grundrechte der indigenen Landbesitzer, der Gemeinschaften vor Ort, von Mitarbeitern in den Anbaubetrieben, Kleinbauern sowie deren Familien respektiert und in vollem Umfang berücksichtigt werden. Regenwaldabholzung kann allerdings nicht allein durch Zertifizierungssysteme gestoppt werden. Es ist Aufgabe der Regierungen in den jeweiligen Produzentenländern, die Gesetzgebung für eine nachhaltige Rohstoffproduktion anzuwenden und weiter zu verbessern. Zudem müssen die Produktionsländer beim Aufbau entsprechender Kapazitäten unterstützt werden. Darüber hinaus können und müssen auch palmölverarbeitende Unternehmen ihre Verantwortung wahrnehmen und sicherstellen, dass ihre Produkte nicht zur weiteren Entwaldung beitragen. Schlussendlich sind auch die Verbraucher gefordert, nur solche Produkte zu kaufen, die nach nachhaltigen Kriterien hergestellt wurden.

Welche Zertifizierungsstandards gibt es?

Zertifizierungen überprüfen und belegen den nachhaltigen Anbau von Ölpalmen und die nachhaltige Produktion von Palmöl. Nachhaltig zertifiziertes Palmöl kann entsprechend gehandelt und auf Produkten ausgelobt werden. Die Zertifizierung von nachhaltigem Palmöl ist mit verschiedenen internationalen Zertifizierungssystemen möglich. Dazu gehören unter anderem der Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO), International Sustainability & Carbon Certification (ISCC), Rainforest Alliance sowie der Roundtable on Sustainable Biomaterials (RSB).

Wie stellen sich die bestehenden Zertifizierungssysteme dar, worin unterscheiden sie sich?

Am 2004 gegründeten Roundtable on Sustainable Palmoil (RSPO), dem „Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl“, ist die gesamte Wertschöpfungskette vertreten: Produzenten, Rohstoffhändler, verarbeitende Industrie, Einzelhandel, Banken, Investoren und Nichtregierungsorganisationen. Ziel des RSPO ist es, als zentrale Organisation nachhaltige Anbaumethoden für Palmöl zu fördern und so die Umweltschädigung zu begrenzen. Seine Mitglieder unterstützen eine nachhaltige Landwirtschaft, die zum Erhalt der vorhandenen Artenvielfalt beiträgt. Auf diese Weise soll dafür gesorgt werden, dass weniger Wälder gerodet und die Rechte der Kleinbauern und Arbeitnehmern respektiert werden.

Die Kriterien des RSPO, die in einem Multi-Stakeholder-Ansatz entwickelt wurden, beinhalten die Einhaltung lokaler, nationaler und ratifizierter internationaler Gesetze, Umweltstandards bei Boden-, Wasser- und Abfall-Management sowie bei Pestizideinsatz. Im Fokus stehen darüber hinaus die Bewahrung natürlicher Ressourcen und der Erhalt von Biodiversität. Brandrodung wird ausgeschlossen. Keine nach November 2005 neu angelegten Plantagen dürfen auf Gebieten eines Primärwaldes oder Wäldern mit hohem Schutzwert angelegt worden sein. Zudem müssen unabhängige Studien zu möglichen negativen Auswirkungen bei der Anlage neuer Plantagen erstellt werden. Die Rechte der lokalen Bevölkerung, Sozialstandards bei Arbeitsbedingungen, Gewerkschaftsfreiheit, das Verbot von Kinderarbeit und Diskriminierung müssen beachtet werden.

Der ISCC International Sustainability & Carbon Certification (ISCC) ist ein Zertifizierungssystem, das über die RSPO-Kriterien hinaus auch die Anforderungen der Erneuerbare Energien Richtlinie der EU (RED) sowie die daraus resultierenden deutschen Nachhaltigkeitsverordnungen zur energetischen Nutzung von Biomasse in Deutschland berücksichtigt. Die Entwicklung des ISCC wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) e. V. gefördert und als Forschungsprojekt unter Beteiligung der Wirtschaft entwickelt.

Der ISCC-Standard berücksichtigt verschiedene Kriterien wie den Schutz von Gebieten mit hohem Naturschutzwert, die nachhaltige Bewirtschaftung von Flächen, Treibhausgasreduzierung zum Schutz von Boden, Wasser und Luft sowie die Anwendung einer guten Agrarpraxis. Darüber hinaus müssen die Anwendung guter Managementpraktiken, die Einhaltung sicherer Arbeitsbedingungen sowie der Aspekt der sozialen Nachhaltigkeit nachgewiesen werden. Schlussendlich ist für eine Zertifizierung auch die Einhaltung relevanter internationaler Konventionen sowie nationaler Gesetze geboten.

Die Nichtregierungsorganisation Rainforest Alliance (RA) hat seinen Standard in den neunziger Jahren mit dem Sustainable Agriculture Network (SAN) – Netzwerk für Nachhaltige Landwirtschaft –ausgearbeitet. Das SAN ist eine Koalition gemeinnütziger, unabhängiger Umweltschutzorganisationen, die eine ökologisch und sozial nachhaltige Landwirtschaft durch Entwicklung von Standards fördern. Die Entwicklung des Standards und dessen Zertifizierungsregeln sowie deren Revision übernimmt das Sekretariat des SAN mit Sitz in San José, Costa Rica.

Ziel des SAN-Standards der Rainforest Alliance ist es, landwirtschaftliche Betriebe dazu anzuhalten, Gefährdungen zu analysieren und in der Folge zu vermeiden, die in ökologischer und sozialer Hinsicht aus der Farmbewirtschaftung entstehen können. Der Standard basiert auf den Grundpfeilern gesunde Umwelt, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Lebensfähigkeit.

Der Roundtable on Sustainable Biomaterials (RSB) ist eine Multi-Stakeholder-Initiative in Form eines Runden Tischs, deren Anwendungsbereich weder geografisch noch in Bezug auf die Waren beschränkt ist. 2007 als „The Roundtable on Sustainable Biofuels“ von der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) ins Leben gerufen, wurde der RSB zum 1. Januar 2013 formell in eine eigenständige gemeinnützige Organisation mit Sitz in Genf, Schweiz, umgewandelt und änderte seinen Namen am 18. März in „The Roundtable on Sustainable Biomaterials“.

Der Roundtable on Sustainable Biomaterials ist eine offene Mitgliederorganisation, die sich aus Produzenten, Industrievertretern, NGOs, Regierungen und zwischenstaatlichen Organisationen zusammensetzt. Der Standard wurde entsprechend dem ISEAL Codefor Good Practice for Setting Social and Environmental Standards entwickelt. Der RSB ist die einzige internationale Initiative zur Entwicklung eines internationalen Standard-und Zertifizierungssystems für Agrarkraftstoffe. In der Praxis wird allerdings nur ein sehr geringer Teil von Palmöl durch den RSB zertifiziert.

Wie funktioniert eine Zertifizierung?

Eine Auditierung nach RSPO-Standard wie auch nach dem ISCC-System ist von unabhängigen Zertifizierern durchzuführen. Dies ist ein aufwändiger Prozess, bei dem auch lokale Interessengruppen in die verschiedenen Prozesse mit einbezogen werden. Die in den Systemen festgelegten Kriterien werden dabei vor Ort auf den Plantagen und in den Anlagen überprüft. Die Trennung von Zertifizierungssystem und unabhängigen Zertifizierern, die die Auditierungen durchführen, soll die Einhaltung der Vorgaben an eine nachhaltige Herstellung von Palmöl sicherstellen.

Eine Übersicht über die verschiedenen Zertifizierungsstellen bieten die jeweiligen Homepages www.rspo.org, www.iscc-system.org, http://san.ag/ oder http://rsb.org/.

Die Vorgaben des RSPO für eine Zertifizierung sind nicht weitreichend genug, um das produzierte Palmöl als nachhaltig zu bezeichnen. Wieso wird der RSPO vom FONAP akzeptiert?

Die Vorgaben des RSPO geben einen engen Handlungsrahmen vor, den Produzenten befolgen müssen. Dennoch bestehen berechtigte Kritikpunkte am RSPO, an denen das FONAP wie auch viele seiner Mitglieder auf individueller Basis arbeiten. Gleichwohl konnten direkte positive Auswirkungen einer nach RSPO zertifizierten nachhaltigen Produktion beobachtet und nachgewiesen werden. In dem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) finanzierten GIZ-Vorhaben "Nachhaltige Palmölproduktion in Thailand" (2009-2012) wurden Kleinbauern auf dem Weg in eine RSPO-Zertifizierung unterstützt. Dabei wurden Arbeitsschutzmaßnahmen bei der Nutzung von Pestiziden rigoros eingehalten.

Die Kleinbauern konnten durch höhere Erträge sowie Qualitäts- und Nachhaltigkeitsprämien ihre Einkommen um bis zu 50 Prozent erhöhen. Zudem konnten positive Auswirkungen auf die Biodiversität in den Plantagen beobachtet werden: Eulen und andere Vögel sind in die Plantagen zurückgekehrt. Das Beispiel zeigt, dass Palmöl-Produktion nach dem RSPO-Standard nachhaltig und zum Wohle bäuerlicher Landwirtschaft und einer vielfältigen Agrarlandschaft möglich ist. Klar ist aber auch, dass es bei den Zertifizierungsstandards und bei deren Umsetzung weiteren Verbesserungsbedarf gibt. Das FONAP arbeitet kontinuierlich an einer Verbesserung des RSPO wie auch des ISCC.

Wie groß ist die Chance, dass der RSPO sich weiter verbessert?

Im RSPO und unter seinen Mitgliedern gibt es jederzeit Diskussionen, wie und an welchen Stellen Verbesserungen notwendig sind und erzielt werden können. Die Suspendierung der IOI Group in 2016 zeigt, dass der RSPO gewillt ist, zu mehr Transparenz beizutragen und die Einhaltung von Standards und Kriterien künftig schärfer zu sanktionieren – wenngleich der Prozess als zu langsam kritisiert wird.

Das Forum Nachhaltiges Palmöl e.V. engagiert sich aktiv an der Verbesserung bestehender Zertifizierungssysteme. Dass eine Verbesserung der Zertifizierungssysteme möglich ist, zeigt die Annahme einer Resolution des FONAP in der Generalversammlung des RSPO. In der Vergangenheit hat es immer wieder Mitglieder des RSPO gegeben, die Gebiete mit hohem „Schutzwert“ – sogenannte High Conservation Value Areas (HCV) – entgegen der Regularien zu Plantagen umgewandelt haben. Bislang konnten Unternehmen, die Flächen nach 2005 ohne ein vom RSPO vorgeschriebenes HCV-Audit gerodet haben, einen Maßnahmenplan zur Kompensation vorlegen und diese Flächen nachträglich zertifizieren lassen. Unklar blieb allerdings, welche und wie viele Flächen davon konkret betroffen sind. Anlässlich der Generalversammlung des RSPO in 2016 hat das Forum Nachhaltiges Palmöl erfolgreich eine Resolution im RSPO eingebracht mit dem Ziel, die Transparenz des Zertifizierungssystems weiter zu erhöhen. Künftig müssen Mitglieder des RSPO offen legen, ob sie Regenwaldflächen nach 2005 in Plantagen umgewandelt haben und wie sie diese kompensieren.

Um ihre Unzufriedenheit mit den, als zu lax empfundenen Kriterien des RSPO auszudrücken, haben sich darüber hinaus einige Unternehmen mit Greenpeace und dem WWF in der Palm Oil Innovators Group (POIG) zusammengeschlossen. POIG setzt sich für die freiwillige Umsetzung von Zusatzanforderungen ein.
Der RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil) hat als freiwillige Ergänzung ebenfalls zusätzliche Kriterien zur nachhaltigen Palmölproduktion eingeführt. Mit RSPO NEXT, das auf Drängen einiger Mitglieder eingeführt wurde, soll der Kampf gegen Entwaldung, Treibhausgas-Emissionen und für Menschenrechte weiter gestärkt werden. Die freiwillige Initiative für RSPO-Mitglieder geht über die derzeitigen Kriterien des RSPO hinaus.

Ein Großteil des auf dem Weltmarkt verfügbaren, zertifizierten Palmöls wird nicht gekauft, stimmt das?

Das ist richtig. Zwar werden bereits 100 Prozent des weltweit verfügbaren zertifizierten Palmkernöls als physische Ware gekauft, allerdings nur etwa 50 Prozent des zertifizierten Palmöls nachgefragt. Die Produzenten äußern daher deutliche Kritik an den Käufern. Sie stellen infrage, ob bei dieser geringen Nachfrage eine Forderung nach weiterer Verschärfung der Kriterien akzeptabel ist. Die von den FONAP-Mitgliedern unterschriebene Selbstverpflichtung zeigt allerdings deutlich, dass europäische Käufer nachhaltiges Palmöl nachfragen.

Was ist der Unterschied zwischen dem Forum Nachhaltiges Palmöl (FONAP) und dem RSPO?

Anders als der Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO) oder International Sustainability & Carbon Certification (ISCC) ist das Forum Nachhaltiges Palmöl kein Standardsystem. Das FONAP ist eine freiwillige Initiative, deren Mitglieder sich verpflichtet haben, ausschließlich nachhaltig produziertes Palmöl und Palmkernöl zu verwenden. Um die FONAP Selbstverpflichtung für den deutschen, österreichischen und Schweizer Markt einzuhalten, erkennt das FONAP eine Zertifizierung von Palmöl durch RSPO, ISCC, den SAN-Standard der Rainforest Alliance sowie RSB an. Vielen Mitgliedern gehen die Kriterien der Standardsysteme allerdings nicht weit genug. Das FONAP strebt daher – wie in seinem Regelwerk beschrieben – vor allem die Verbesserung bestehender Standards an. Weitere Informationen zu der Arbeit und den Zielen des FONAP finden Sie hier.

Wo können weitergehende Informationen zur Thematik „nachhaltiges Palmöl“ bezogen werden?

Weitere Informationen über die verschiedenen Standardsysteme, das Thema nachhaltiges Palmöl oder Studien finden sich auf den Webseiten der verschiedenen Zertifizierungssysteme wie ISCC, RSB, Rainforest Alliance oder RSPO. Aber auch Nichtregierungsorganisationen wie der WWF, Brot für die Welt und Institute wie Südwind arbeiten zu Fragenstellungen rund um nachhaltiges Palmöl sowie den Möglichkeiten und Grenzen von Zertifizierungssystemen.