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Newsletter 01/2016


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Forum Nachhaltiges Palmöl Newsletter 01/2016
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir begrüßen Sie zu einer neuen Ausgabe unseres Newsletters, in der wir auch in diesem Jahr über die Arbeit des Forum Nachhaltiges Palmöl e.V. (FONAP), interessante Neuigkeiten rund um das Thema Palmöl und spannende Veranstaltungen informieren möchten.

Die Entwicklungen beim FONAP haben zum Ende des vergangenen Jahres richtig Fahrt aufgenommen – im November haben wir mit unseren Mitgliedern den FONAP e.V. gegründet. Nur einen Monat später haben wir, gemeinsam mit sieben weiteren nationalen Initiativen, die Plattform „European Sustainable Palm Oil“ (ESPO) ins Leben gerufen. Unser Mitglied GUTcert ist derweil erster Anbieter von RSPO-Auditorentrainings auf dem deutschen Markt. Und der WWF, ebenfalls langjähriges Mitglied im FONAP, hat seine jährliche Palmöl Scorecard veröffentlicht. Auch die Ergebnisse der stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Viel Spaß dabei wünscht Ihre FONAP-Redaktion!

Aktuelle Themen

» Gemeinsam nachhaltig verpflichtet
» Europäische Allianz für Palmöl
» Gastmitgliedschaft im FONAP
» RSPO-Auditorentrainings in Deutschland
» WWF Palmöl-Check 2015
» Frankreich plant Steuer auf Palmöl
» Neue High Carbon Stock Science Study veröffentlicht
» Zertifizierungsstellen des RSPO suspendiert
» 6. ISCC-Global Sustainability Conference
» Presseschau
 
 
  Gemeinsam nachhaltig verpflichtet
FONAP-Vereinsgründung in Berlin
Deutsche Unternehmen setzen sich dauerhaft für eine nachhaltige Palmölwirtschaft ein. Rund 40 Vertreter aus Industrie, Nichtregierungsorganisationen, Verbänden und das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) haben am 11. November 2015 auf der vierten Generalversammlung des „Forum Nachhaltiges Palmöl“ (FONAP) den Verein „Forum Nachhaltiges Palmöl e.V.“ gegründet. Im Beisein von Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, unterzeichneten Repräsentanten von WWF und einer Vielzahl von Unternehmen wie Unilever oder Rewe den Vereinsbeitritt.

Mit der Gründung des Vereins in Berlin stellen sie die Initiative rund zwei Jahre nach ihrer Gründung nun auf eine institutionelle Basis. Auf diese Weise können sie ihre Verantwortung in globalen Lieferketten künftig stärker wahrnehmen. Darüber hinaus verpflichten sich die Mitglieder auch finanziell, die Initiative für eine nachhaltigere Palmölproduktion dauerhaft fortzuführen.

Bundesminister Christian Schmidt lobt die Gründung des Vereins: „Mit einer FONAP-Mitgliedschaft kann jedes Unternehmen seiner Verantwortung für Umwelt und Menschenrechte im Zusammenhang mit Palmöl nachkommen. Genauso wie das Forum Nachhaltiger Kakao ist das Forum Nachhaltiges Palmöl Leuchtturmprojekt für die verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung.“

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Europäische Allianz für Palmöl
FONAP ist Mitbegründer von European Sustainable Palm Oil
Erstmals haben sich europäische Palmöl-Initiativen zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für eine ganzheitlich nachhaltige Palmöl-Lieferkette in Europa bis 2020 einzusetzen. Vertreter verschiedener Regierungen und nationaler Initiativen unterzeichneten anlässlich der 'EU and Global Value Chains’-Konferenz am 07. Dezember 2015 in Amsterdam die sogenannte Amsterdam Declaration. Zu den Unterzeichnern gehören die niederländische Ministerin für Außenhandel und Entwicklung, Lilianne Ploumen, Vertreter der Regierungen Deutschlands, Dänemarks, Frankreichs und Großbritanniens sowie zehn nationalen Initiativen – neben dem FONAP Initiativen aus Italien, Schweden oder Belgien.

Ziel der europäischen Palmölplattform „ESPO“ (European Sustainable Palm Oil) ist es, künftig stärker für einen verantwortungsvollen Umgang mit nachhaltig produziertem Palmöl auf europäischer Ebene zu kooperieren. Dies betrifft unter anderem die Unterstützung derjenigen Unternehmen, Sektoren und Länder, die bislang keine nationale Palmöl-Verpflichtung haben sowie den verstärkten Wissensaustausch zwischen nationalen Initiativen.

Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, lobt die stärkere internationale Vernetzung. Anlässlich der Vereinsgründung des FONAP in Berlin sagte er bereits im November 2015, das Thema Palmöl müsse auf europäischer Ebene diskutiert werden. Die Palmölplattform „ESPO“ sei dafür ein geeignetes Dach. „ESPO vernetzt nicht nur die unterschiedlichen Länderinitiativen, sondern wird gerade in Ländern aktiv, die noch keine eigenständigen Palmöl-Initiativen haben. So können wir unsere Vorstellungen in den Zertifizierungssystemen noch schlagkräftiger durchsetzen.“

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Gastmitgliedschaft im FONAP
Gaststatus für interessierte Unternehmen weiterhin möglich
Unternehmen, Organisationen oder Institutionen, die das Gründungsregelwerk des FONAP e.V. nicht unterzeichnen können, aber dennoch Interesse an einer Mitarbeit in den verschiedenen Arbeitsgruppen der Initiative haben, können auch zukünftig die Möglichkeit einer Gastmitgliedschaft wahrnehmen. Mitglieder mit Gaststatus dürfen an allen FONAP-Sitzungen teilnehmen, haben dort Rede- und Antragsrecht, können allerdings nicht an Wahlen und Abstimmungen teilnehmen und finden auch in der Kommunikation des FONAP keine Erwähnung. Eine Gastmitgliedschaft ist zunächst auf ein Jahr beschränkt und endet nach Ablauf der Frist automatisch.

Details zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen einer Gastmitgliedschaft sind in diesem Dokument aufgeführt.

Die Beitrittserklärung für eine Gastmitgliedschaft finden Sie hier.

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  RSPO-Auditorentrainings in Deutschland
GUTcert erhält vorläufige Genehmigung
Die GUT Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme mbH (GUTcert) bildet ab Anfang 2016 Auditoren für die RSPO-Lieferkettenzertifizierung (Supply Chain Certification) in der hauseigenen Akademie am Standort Berlin aus. Bislang waren ausschließlich englischsprachige Schulungen verfügbar. GUTcert ist damit der erste Anbieter von RSPO-Auditorentrainings auf dem deutschen Markt.

Das Kursangebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte, Beauftragte, interne Auditoren, Techniker und Ingenieure aus der Lebensmittelbranche, Oleochemie und Kosmetik, die RSPO-Systeme aufbauen, pflegen und kontinuierlich verbessern wollen. Darüber hinaus stehen die Schulungen auch IRCA- oder Umweltmanagement-Auditoren offen, die ihr Angebot auf den Bereich RSPO Supply Chain ausweiten wollen.

In Seminaren zu Auditszenarien und -berichten oder Bestandteilen der Zertifizierung lernen die Teilnehmer alle Voraussetzungen kennen, um als RSPO Supply Chain Auditor tätig werden zu können. Der RSPO – der „Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl“ – hat zum Ziel, ökologische, ökonomische und soziale Mindeststandards für den Anbau von Ölpalmen zu etablieren und zu fördern.

Das erste Seminar findet vom 17. bis 18. März 2016 in Berlin statt und wird in deutscher Sprache durchgeführt. Das zweite Seminar wird vom 30. Juni bis 01. Juli 2016 in englischer Sprache stattfinden.

Kontakt:
akademie@gut-cert.de

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WWF Palmöl-Check 2015
Intransparenz und Fortschritt
Die Intransparenz der Einkaufspolitik deutscher Unternehmen ist weiterhin gravierend, obwohl die ökologischen und sozialen Auswirkungen des An- und Abbaus von Palmöl hinreichend bekannt sind. Zu diesem Ergebnis kommt der WWF in seinen nationalen „Palmöl Scorecards“ 2015. Offenbar ist es einigen Unternehmen immer noch egal woher ihr Palmöl kommt - oder sie wissen es schlichtweg nicht.

Nach Aussage des WWF haben sechs von rund 200 befragten Unternehmen lediglich einen Punkt. 75 Unternehmen verweigerten eine Auskunft oder konnten keine genauen Angaben machen. Beides bewertet der WWF als grundlegendes Versagen in Sachen Nachhaltigkeit und Transparenz. „Wer Nachhaltigkeit propagiert, sollte wissen, woher sein Palmöl kommt“, kritisiert die zuständige WWF-Referentin Ilka Petersen.

Besonders kritisch betrachtet Petersen die deutschen Pharmaunternehmen und Futtermittelhersteller. Alle befragten Unternehmen, darunter Bayer, Merck sowie die großen Futtermittelhersteller Deutsche Tiernahrung, Cremer, Agravis Raiffeisen und Mega verweigerten eine Auskunft. Einer aktuellen Marktanalyse zufolge verbraucht der pharmazeutisch-chemische Bereich etwa 155.000 Tonnen Palmöl im Jahr. Davon sind gerade einmal zwölf Prozent zertifiziert. Die Futtermittelindustrie nutzt im gleichen Zeitraum rund 160.000 Tonnen. Hier liegt der Anteil aus nachhaltigeren Quellen sogar bei nur einem Prozent.

Positiv hervorzuheben sei allerdings, dass „immer mehr Unternehmen zertifiziertes Palmöl nutzen und sich mit ihrer Lieferkette auseinander setzen“, so Petersen. Und dass auch die volle Punktzahl erreicht werden kann, machen die Unternehmen Daabon und Agrarfrost vor. Insgesamt decken inzwischen mehr als 50 Prozent der befragten Unternehmen ihren Palmölbedarf zumindest teilweise mit zertifizierter Ware.

Kontakt:
ilka.petersen@wwf.de

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® RSPO
 
 
Frankreich plant Steuer auf Palmöl
Stufenweise Erhöhung bis 2020
Der französische Senat hat in einer ersten Lesung einem Gesetz zugestimmt, das die Nutzung von Palmöl in Frankreich besteuert. Die Besteuerung ist unabhängig davon, ob ein Unternehmen zertifiziertes oder nicht-zertifiziertes Palmöl einsetzt. Wird das Gesetz erlassen, werden zum 01. Januar 2017 pro Tonne genutztes Palmöl 300 Euro Steuern erhoben. Bis 2020 soll dieser Satz stufenweise auf 900 Euro pro Tonne angehoben werden. Das Gesetzgebungsverfahren wird nun in verschiedenen Gremien verhandelt und kann bereits im Sommer dieses Jahres abgeschlossen werden. Dem Gesetzesentwurf voraus gingen jahrelange Diskussionen über die Auswirkungen von Palmöl auf die Gesundheit und Umwelt.

Überraschend ist dieser Schritt insofern, da Frankreich zu den Unterzeichnern der Amsterdam Declaration gehört. Folglich setzen sich die Mitglieder der französischen Allianz für nachhaltiges Palmöl für eine Änderung des Gesetzes ein.

Wir halten Sie in den nächsten Newslettern auf dem Laufenden, wie sich die Situation in Frankreich entwickelt.

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© CEphoto, Uwe Aranas / CC-BY-SA-3.0
 
  Neue High Carbon Stock Science Study veröffentlicht
Angepasste Methodik für nachhaltigen Palmöl-Anbau
Unterzeichner der Sustainable Palm Oil Manifesto (SPOM) – unter ihnen einige der größten Unternehmen im Palmöl-Sektor – haben im Dezember 2015 eine neue Studie zum High Carbon Stock Tool (HCS) veröffentlicht, die eine angepasste Methodik (HCS+) für den nachhaltigen Anbau von Palmöl vorschlägt. Das High Carbon Stock Tool (HCS) dient dazu, den Kohlenstoffgehalt von Arealen einzuschätzen. Dabei werden die voraussichtlichen Treibhausgasemissionen bei der Umwandlung des Landes in Plantagen errechnet.

Eine Vorab-Version der Studie wurde von Umweltschützern und Forst-Experten bereits im Oktober stark kritisiert, da im Fokus der Studie nicht die Verhinderung von Entwaldung stehe. Stattdessen ist der Kohlenstoffgehalt eines Ökosystems hauptsächliche Maßeinheit bei der Umwandlung von Wald in Palmölplantagen. Ebenso großer Kritikpunkt an der Studie: Bei der Umwandlung von Wald in Nutzfläche gilt bereits ein Kohlenstoffgehalt von 75t Kohlenstoff je Hektar an der Erdoberfläche als kohlenstoffneutral. Damit könnte auch ein junger, regenerierender Wald abgeholzt oder zu einer Plantage umgewandelt werden. Dieser Grenzwert ist in der finalen Version der HCS+-Studie beibehalten.

Unterstützer der Studie führen hingegen an: “By setting critical carbon thresholds, the HCS+ methodology will prevent conversion of old-growth forests, forests regrowing after selective harvesting, and well-established secondary forests. The thresholds will also ensure that peat and other organic soils are set aside.”

Die Studie traf bereits in kurzer Zeit auf reges Medieninteresse. So berichteten unter anderem die Huffington Post, nature, MONGABAY und der Journalist Jonathon Porritt.

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Zertifizierungsstellen des RSPO suspendiert
Nach umfangreicher Prüfung durch Accreditation Services International
Zwei Zertifizierungsstellen des »Runden Tisches für Nachhaltiges Palmöl« (RSPO) wurden von Accreditation Services International (ASI) mit sofortiger Wirkung suspendiert. ASI ist eine der weltweit führenden Akkreditierungsstellen für Nachhaltigkeitsstandards. ASI wirft den Unternehmen Control Union SDN BHD und PT Mutuagung Lestari vor, Zertifizierungsregularien bei der Prüfung von Plantagen des Unternehmens FELDA in Malaysia in den Bereichen Arbeitnehmerrechte, Arbeitsschutz und Gesundheit verletzt zu haben.

Der RSPO hat die Untersuchungen 2015 eingeleitet. Sie beinhalteten Überprüfungen von Dokumenten, unangekündigte Besuche auf den betroffenen Plantagen sowie Interviews mit ausländischem und einheimischem Personal. Nach Aussage von ASI lägen ausreichende Beweise für eine Verletzung der Regularien vor und sperrte die beiden Unternehmen für sechs Monate. In dieser Zeit ist es Control Union SDN BHD und PT Mutuagung Lestari nicht erlaubt, Zertifizierungsabkommen abzuschließen oder Unternehmen zu zertifizieren. Gleichzeitig unterstützt ASI bei der Durchführung geeigneter Maßnahmen, um die Unternehmen wieder in Einklang mit den Akkreditierungsanforderungen zu bringen.

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  6. ISCC-Global Sustainability Conference
Internationale Nachhaltigkeitskonferenz in Brüssel
Am 17. Februar 2016 findet in Brüssel zum sechsten Mal die ISCC Global Sustainability Conference statt. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stehen die Themen „Entkarbonisierung des Verkehrssektors in Zeiten niedriger Ölpreise“, „Herausforderungen bei der Umsetzung der angepassten RED/FQD“ sowie die „Nachhaltigkeitszertifizierung für nicht regulierte Märkte“. In drei Veranstaltungen diskutieren Angestellte der Europäischen Kommission und nationaler Behörden sowie Vertreter von Industrie und Verbänden etwa über die Reduktion von Treibhausgasemissionen in der Automobilindustrie, über Zertifizierungssysteme für nicht-regulierte Märkte oder verschiedene Verfahren der ISCC-Zertifizierung.

Die Teilnahme an der jährlichen Konferenz ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen. Im Anschluss an die Konferenz findet die Generalversammlung des ISCC e.V. statt. Diese ist ausschließlich für Vereinsmitglieder.

Hier können Sie sich für die Konferenz anmelden.

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Presseschau
Palmöl – Freund oder Feind?
Im ersten Moment erscheint Palmöl wie eine Art Alleskönner. Mit einem Ertrag dreimal so hoch wie der von Raps und einem, im Vergleich zu Soja, geringen Flächenaufwand ist die Pflanze wirtschaftlich gesehen eine der attraktivsten Ressourcen zur Gewinnung von Fett. Dennoch steht die gelbfleischige Frucht weiter stark in der Kritik.

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Mogeln beim Palmöl

Mitte November hat sich das Forum Nachhaltiges Palmöl (FONAP) auf seiner vierten Generalversammlung als Verein konstituiert. Rund 40 Vertreter von Firmen aus dem Bereich der palmölverarbeitenden Industrie, von Verbänden und Regierungsstellen haben damit einen weiteren Schritt unternommen, um dem erklärten Ziel näher zu kommen: Nur noch zu 100 Prozent zertifiziertes Palm- und Palmkernöl aus nachvollziehbar nachhaltigem Anbau soll auf den deutschen, schweizerischen und österreichischen Markt gebracht werden.

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Palmölzertifizierung: Eine grüne Mogelpackung?

Brandrodungen tropischer Regenwälder zum Zwecke der Ausweitung der Palmölproduktion rütteln auf. Vertreter des neugegründeten Vereins FONAP wollen nur noch Palmöl mit Nachhaltigkeitssiegel nutzen. Doch löst dies das Grundproblem?

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© CEphoto, Uwe Aranas / CC-BY-SA-3.0
 
 

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Sekretariat Forum Nachhaltiges Palmöl e.V. | Geschäftsstelle Berlin
c/o Repräsentanz der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Telefon: +49 228 4460-3517 | E-Mail: Sekretariat@forumpalmoel.org | Web: www.forumpalmoel.org/


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Die Förderung des Projektes erfolgt/e durch finanzielle Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) als Projektträger des BMEL für das Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe