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Newsletter 04/2017


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Forum Nachhaltiges Palmöl Newsletter 03/2017
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser,
wir begrüßen Sie herzlich zur dritten Ausgabe unseres Newsletters in diesem Jahr. Auch in dieser Ausgabe möchten wir Sie wieder über interessante Entwicklungen im Palmölsektor informieren.

In der aktuellen Ausgabe freuen wir uns Ihnen vom aktuellen Stand des RSPO P&C Review sowie dem überarbeiteten Beschwerdeverfahren des RSPO berichten zu können. Darüber hinaus informieren wir Sie über eine erfolgreiche Veranstaltung von BMEL und BMZ zu entwaldungsfreien Lieferketten.


Diese und weitere spannende Themen lesen Sie in dieser Ausgabe unseres Newsletters im Jahr 2017.

Viel Spaß dabei wünscht,

Ihre FONAP-Redaktion

Aktuelle Themen

» Ist Ölpalmanbau tatsächlich für 40% der weltweiten Regenwaldabholzung verantwortlich?
» Konferenz des BMEL und BMZ in Berlin
» RSPO überarbeitet seine Prinzipien und Kriterien
» RSPO: Überarbeitetes Beschwerdeverfahren in Kraft
» Kinder- und Zwangsarbeit auf Palmölplantagen: Wie kann ich sie vermeiden?
» Presseschau
 
Ist Ölpalmanbau tatsächlich für 40% der weltweiten Regenwaldabholzung verantwortlich?
Wissenschaftler schaffen Klarheit

„40% der weltweiten Regenwaldabholzung sind auf den Anbau von Palmölplantagen zurückzuführen“. Diese Aussage eines Artikels der französischen Zeitschrift Le Monde vom 3. April 2017 wird in einem im Juni von „The Conversation Media Group Ltd“ veröffentlichten Artikel kritisiert. Die Wissenschaftler Victor Baron, Alain Rival und Raphael Marichal belegen, dass bei genauerer Betrachtung der Zahlen, auf denen der Le Monde Artikel basiert, nur 2,3% der weltweiten Regenwaldabholzung auf die Produktion von Palmöl zurückzuführen sind.

Die Aussage von Le Monde basiert auf einem im März 2017 vom Europäischen Parlament (EP) veröffentlichten Bericht. Baron, Rival und Marichal haben das 400-Seiten Dokument genauer untersucht um zu prüfen, auf Grundlage welcher Annahme der Bericht zu dem Schluss kommt, dass 40% der Regenwaldabholzung auf Ölpalmanbau zurückzuführen sind. Ergebnis der Analyse des Berichts des EP ist, dass weltweit gesehen, die Regenwaldabholzung nur zu 2,3% auf den Anbau von Palmöl zurückzuführen ist. Darüber hinaus sind neben Palmöl auch noch andere maßgebliche Verursacher von Regenwaldabholzung zu berücksichtigen.
Landwirtschaft ist weltweit mit knapp über 50% für die weltweite Regewaldabholzung verantwortlich, davon ist jedoch nur knapp über die Hälfte auf den Anbau von Nutzpflanzen zurückzuführen. Der Artikel gibt keinerlei Hinweis darauf, worauf die andere Hälfte der Regenwaldabholzung zurückzuführen ist.
Woher die kritisierte 40%-Annahme rührt, wird bei genauerer Betrachtung der veröffentlichten Zahlen deutlich. Gemäß des Le Monde Artikels haben die Länder Indonesien und Brasilien den höchsten Waldverlust vorzuweisen. Knapp ein Drittel der Regenwaldabholzung in Indonesien ist auf landwirtschaftliche Produktion zurückzuführen. Der Beitrag der Palmölproduktion liegt hier bei 40%, jedoch nur in Bezug auf landwirtschaftliche Produktion in Indonesien, und nicht wie angenommen, weltweit.

Baron, Rival und Marichal äußern Kritik an den im Bericht des Europäischen Parlaments falsch dargelegten Zahlen, da auf Grundlage dieser politische Entscheidungen getroffen und öffentliche Meinungen geprägt werden. In Indonesien und Malaysia hat die Veröffentlichung der Zahlen ebenfalls zu Kritik und protektionistischen Maßnahmen geführt.

+ Lesen Sie hier den vollständigen Artikel

 
Konferenz des BMEL und BMZ in Berlin
Gemeinsam gegen globale Entwaldung

Welche Zusammenhänge zwischen Konsum und dem Verlust von Naturwald bestehen, wurde im Rahmen einer internationalen Konferenz – gemeinsam ausgerichtet vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – deutlich. Denn Produkte wie Kakao, Palmöl und Soja – welche auch in Deutschland in großer Menge konsumiert werden – haben etwas gemeinsam. Sie sind in vielen Nahrungs- und Futtermitteln oder Kosmetika enthalten, und sie tragen häufig zur Entwaldung der Tropen bei.
Im Rahmen der Konferenz wurde ein Erfahrungsaustausch zwischen Europäischer Union, europäischen Regierungen, zwischen ökologisch und sozial verantwortlich handelnden Firmen sowie firmenübergreifenden Initiativen etabliert. Gleichzeitig wurden Empfehlungen an die Politik formuliert und notwendige Unterstützungsmaßnahmen mit Blick auf Konsumenten- wie auch Produzentenländer diskutiert. Daher waren auch hochrangige Sprecher aus Ghana, Indonesien und Brasilien eingeladen, ihre Sichtweise in den Panel-Diskussionen einzubringen. Mit Erfolg. Insgesamt rund 120 Teilnehmer diskutierten intensiv über Umsetzungserfahrungen von Nachhaltigkeitsinitiativen aus den Sektoren Soja, Palmöl und Kakao. Die Anwesenden thematisierten auch, welche Rolle Landschaftsansätze unter Multi-Akteursbeteiligung für entwaldungsfreie Lieferketten in Produktionsregionen spielen.
Sowohl das BMZ wie auch das BMEL unterstützen bereits eine Vielzahl konkreter Projekte und Maßnahmen. Dazu gehören etwa die Multi-Akteurs-Partnerschaften wie das Forum Nachhaltiges Palmöl oder das Forum Nachhaltiger Kakao. „Mit unserem erfolgreichen Ansatz im Forum Nachhaltiges Palmöl sind wir Vorreiter. Im Bereich der Lebensmittelherstellung ist es gelungen, den Anteil nachhaltig erzeugten Palmöls auf inzwischen 79 Prozent zu steigern. Unser Ziel ist, dass wir 100 Prozent erreichen – und zwar nicht nur bei Lebensmitteln. Durch Wissenstransfer können wir auch in anderen Rohstoffbereichen, wie Kakao und Soja, Erfolge erzielen," hob Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtshaft, den Erfolg der Initiativen hervor.
Das BMZ hat in diesem Jahr einen umfassenden Waldaktionsplan für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit vorgelegt. So sollen Partnerländer unterstützt werden, ihre Wälder zu schützen, Waldlandschaften zu renaturieren und Konzepte für entwaldungsfreie Lieferketten umzusetzen. Mit rund zwei Milliarden Euro für mehr als 200 Waldprojekte gehört das BMZ zu den größten Gebern in diesem Bereich und setzt Waldprojekte zusammen mit über dreißig Partnerländern um. Pilotprojekte zu entwaldungsfreien Lieferketten werden in Côte d’Ivoire und in Indonesien – mit Unterstützung der GIZ – umgesetzt. Thomas Silberhorn, parlamentarischer Staatssekretär im BMZ, stellte derweil auch die Verantwortung des Verbrauchers heraus. „Wer Tropenwälder schützen will, der kann schon im Supermarkt damit anfangen: Es lohnt sich, beim Einkauf genau hinzuschauen und zum Beispiel auf nachhaltig produziertes Palmöl sowie zertifizierten oder fair gehandelten Kakao zu achten."
Die Konferenz war eine Initiative unter dem deutschen Vorsitz der sogenannten Amsterdam-Gruppe. Sie ist ein Zusammenschluss von sieben europäischen Staaten (Deutschland, Dänemark, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Großbritannien), die sich für entwaldungsfreie Lieferketten bei Agrarrohstoffen und für nachhaltigen Palmölanbau einsetzen. Die Gruppe repräsentiert zurzeit in Europa einen Marktanteil zwischen 65 und 75 Prozent bei der Nutzung von Palmöl und Soja.
 
RSPO überarbeitet seine Prinzipien und Kriterien
Beteiligung erwünscht

Wie in den ISEAL-Richtlinien festgelegt, überarbeitet der RSPO alle 5 Jahre seine Prinzipien und Kriterien. Der Prozess der Überarbeitung läuft und bietet eine Vielzahl von Beteiligungsmöglichkeiten. Bis zum 30.10.2017 kann der aktuelle Entwurf schriftlich kommentiert werden und bei einer Vielzahl von Veranstaltungen besteht ebenfalls die Möglichkeit Kommentare und weitere Verbesserungsvorschläge einzubringen. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.rspo.org/principles-and-criteria-review/1st-public-consultation-revised-rspo-principles-and-criteria
Das FONAP nimmt an der Arbeitsgruppe zur Überarbeitung der Prinzipien und Kriterien teil und versucht hier unmittelbar Veränderungen zu bewirken. Während die Überarbeitung in 2013 aus Sicht des FONAP teils enttäuschend ausgefallen war, zeigen sich bei dem aktuell vorliegenden Entwurf schon einige sehr deutliche Verbesserungen.
Wir fordern alle Stakeholder auf, sich in diesen Prozess einzubringen und von den Kommentierungsmöglichkeiten Gebrauch zu machen.
 
RSPO: Überarbeitetes Beschwerdeverfahren in Kraft
Der Prozess wird offener und transparenter

Zum 1.8.2017 trat das überarbeitete Beschwerdeverfahren des RSPO in Kraft. Im Rahmen mehrerer öffentlicher Kommentierungen hat sich auch das FONAP an der Überarbeitung und Verbesserung des Verfahrens beteiligt. So ist es u.a. gelungen den Beschwerdeprozess für alle Stakeholder offen zu halten, was konkret dadurch deutlich wird, dass der RSPO von seiner ursprünglichen Forderung, Gebühren bei der Einreichung eines Complaints zu verlangen, abgerückt ist. http://www.rspo.org/news-and-events/announcements/endorsement-of-the-rspo-complaints-and-appeal-procedures-2017
Mit dem überarbeiteten Verfahren ist nun ein offener und transparenter Prozess in Kraft, der es allen Stakeholdern ermöglicht nachzuvollziehen, gegen welche Unternehmen Beschwerden eingereicht werden und wie Lösungen und entsprechende Schritte, um Lösungen zu erreichen, aussehen. Den RSPO-Case-Tracker finden Sie hier: http://www.rspo.org/members/status-of-complaints/
 
Kinder- und Zwangsarbeit auf Palmölplantagen: Wie kann ich sie vermeiden?
Ein RSPO-Webinar verschafft Überblick

Jedes Unternehmen möchte Kinder- und Zwangsarbeit vermeiden. Es werden Policies aufgesetzt, unternehmensinterne Strategien entwickelt, Gesetze verabschiedet und trotzdem gibt es sie weiterhin. Warum? Wie können Unternehmen in Europa Kinder- und Zwangsarbeit auf Plantagen vor Ort verhindern?
Kinderarbeit existiert aus verschiedenen Gründen weiterhin: Hierzu gehören die unterschiedlichen Definitionen von Kinderarbeit und deren Auslegung in verschiedenen Ländern, die Missachtung von Unternehmensrichtlinien auf Plantagen vor Ort oder der Zwang, den Eltern sehen ihre Kinder mit auf die Plantagen zu nehmen, um den sehr hoch angesetzten Tagessoll und somit einen finanziellen Bonus zu erreichen. Dieser ist für viele Familien essentiell bei der Finanzierung ihres Lebensunterhalts. Schulbildung bleibt Kindern auf Palmölplantagen in Malaysia jedoch oftmals nicht nur aufgrund geographischer oder finanzieller Restriktionen verwehrt, sondern auch aufgrund offizieller gesetzlicher Regelungen: Der Besuch einer weiterführenden Schule ist in Malaysia nur mit einer offiziellen Registrierung im Land möglich – Für Kinder von Wanderarbeitern oftmals ein unüberwindbares Hindernis.
Ähnliche Problematiken sind auch für die andauernde Zwangsarbeit in Teilen der Palmölwirtschaft verantwortlich. Zwangsarbeit geschieht wider Willen und entgegen feststehender Richtlinien. Gekennzeichnet ist sie u.a. durch unfreiwillige oder irreführende Rekrutierung, erzwungene Überstunden, finanzielle Bestrafungen, die Einbehaltung von Pässen oder die fehlende Möglichkeit der Vertragskündigung. Stattfinden kann Zwangsarbeit jedoch nur aufgrund fehlender gesetzlicher Regelungen, u.a. für Wanderarbeiter und ihre Rekrutierung in Nachbarländern sowie aufgrund fehlender Gesetze zu Anwerbegebühren bzw. zu Mechanismen, die eine Gebührenerhebung durch den Arbeitgeber bei vorzeitiger Kündigung regeln.
Die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien vor Ort ist keine leichte Aufgabe, auch wenn sie in allen Zertifizierungssystemen festgeschrieben sind. Unternehmen mit direktem Bezug bzw. Plantagen vor Ort haben, wie im Webinar beispielhaft genannt, die Möglichkeit, Einfluss auf die Personalrekrutierung zu nehmen und missbräuchlichen Rekrutierungs-Praktiken bei der Auswahl neuer Plantagen-Arbeiter vorzubeugen. Außerdem lautet eine Empfehlung, durch unternehmensinterne Strukturen eine direkte Verbindung zwischen den Unternehmen in Europa und den Plantagen-Arbeitern vor Ort, bspw. durch eine Helpline für Arbeiter aufzubauen. Für Missstände vor Ort sind die Plantagen-Arbeiter die beste Auskunftsquelle. Auch das gezielte Training von Auditoren wurde als eine mögliche Maßnahme genannt, um Kinder- und Zwangsarbeit frühzeitig zu erkennen und dieser entgegen zu wirken.
Unternehmen, die sich am Ende der Lieferkette und somit weit entfernt von den Plantagen befinden, sollten die Problematiken frühzeitig mit ihren Lieferanten thematisieren und eine entsprechende Rückverfolgbarkeit anstreben.
 
Presseschau
Bundesregierung veröffentlicht Waldaktionsplan der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

BMZ (06.09.2017)
„Kaum ein Land investiert so viel wie Deutschland in den Erhalt der Regenwälder – das ist eine der Kernaussagen des diesjährigen Waldberichts der Bundesregierung“
http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2017/september/170906_pm_097_Neuer-Waldbericht-der-Bundesregierung-Rodung-stoppen-Klima-retten/index.jsp

BDSI (30.08.2017)
„Soll man Palmöl boykottieren? Palmöl ist in Expertenkreisen, bei NGOs und in den Medien ein vieldiskutierter und teils umstrittener Inhaltsstoff“
https://www.bdsi.de/pressemeldungen/details/soll-man-palmoel-boykottieren/


Die Bundesregierung (25.08.2017)
„Mittlerweile wird fast jede zweite in Deutschland verkaufte Süßware aus nachhaltigem Kakao produziert. In der Lebensmittelherstellung beträgt der Anteil nachhaltig erzeugten Palmöls mittlerweile 79 Prozent. Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass sich dieser positive Trend fortsetzt.“
https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2017/08/2017-08-25-nachhaltiger-kakao.html


Unternehmen-heute (04.09.2017)
"Wer Tropenwälder schützen will, der kann schon im Supermarkt damit anfangen. Es lohnt sich, beim Einkauf genau hinzuschauen und zum Beispiel auf nachhaltig produziertes Palmöl, zertifizierten oder fair gehandelten Kakao zu achten."
http://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=452209


Center for International Forestry Research (CIFOR) (03.08.2017)
„The dispute over which rules to follow, whether it be international private sustainability standards and/or methods toward zero deforestation, or mandatory national standards has brought to light competing notions of sustainability, how to achieve progress, and who should be taking the lead.”
https://forestsnews.cifor.org/50828/the-long-and-winding-road-to-sustainable-palm-oil?fnl=en

Global Risk Insights (GRI) (31.08.2017)
“Europe’s war against palm oil has exposed an industry that is failing to evolve quickly enough. Nevertheless, contrary to enhancing industry standards, western pressure risks pushing Indonesia and Malaysia closer to less regulated markets.”
http://globalriskinsights.com/2017/08/indonesian-malaysian-palm-oil-crossroads/


Dr. Alain Rival, CIRAD – Centre de coopération internationale en recherche agronomique pour le développement, In: Moderne Ernährung Heute (Aug. 2017)
„Hitzige und kontroverse Debatten prägen vor allem den öffentlichen Diskurs über den Palmölanbau. Enormes wirtschaftliches Potenzial für die Palmölindustrie inklusive Großplantagen und Kleinerzeuger sowie für anbauende Staaten steht einer vermeintlich direkten Verbindung zu gravierenden Folgen für Menschen und die Umwelt bis hin zur Zerstörung empfindlicher tropischer Ökosysteme gegenüber. Der vorliegende Beitrag plädiert dafür, die ideologisch und bisweilen irrational geführten Diskussionen rund um den Palmölanbau zu versachlichen.“
https://www.bdsi.de/fileadmin/redaktion/Wissenschaftlicher_Pressedienst/WDP_02_2017.pdf


Vogue (05.09.2017)
Coordinated by the Malaysian NGO Wild Asia, the project—Sustainable Palm Oil and Traceability with Sabah (SPOTS) small producers—has support from a champion in France: L’Oréal Paris.
https://www.vogue.com/projects/13535833/palm-oil-controversy-beauty-products-ingredient-sourcing-deforestation-climate-change/
 
 

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Sekretariat Forum Nachhaltiges Palmöl e.V. | Geschäftsstelle Berlin
c/o Repräsentanz der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Telefon: +49 228 4460-3517 | E-Mail: Sekretariat@forumpalmoel.org | Web: www.forumpalmoel.org/


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Die Förderung des Projektes erfolgt/e durch finanzielle Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) als Projektträger des BMEL für das Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe